Braunschweig International 2010 - „Fest der Kulturen“ auf dem Kohlmarkt
08. Juni 2010 0 KommentareBei traumhaften Sommerwetter fand am Samstag, den 05. Juni 2010 auch das diesjährige traditionelle Fest „Braunschweig International“ statt. Die 30. Auflage des größten interkulturellen Festes in Braunschweig stand unter dem Motto „Platz der Kulturen“. Festredner in diesem Jahr war Ishak Demirbağ, Bürgermitglied der SPD im Ausschuss für Integrationsfragen (AfI) des Rates der Stadt Braunschweig.
Seit 1981 präsentieren sich unzählige internationale Kulturvereine und Migrationsgemeinden den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger. So erhalte Jede und Jeder die Möglichkeit, internationale Speisen zu kosten und mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit Musik- und Tanzaufführungen wurde auch die 50-jährige Städtepartnerschaft mit Bandung in Indonesien gefeiert.
Tausende Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr zu „Braunschweig International“, um das friedliche Zusammenleben unzähliger Nationen in Braunschweig zu feiern. „Braunschweig International ist die schönste Möglichkeit, mit allen in Braunschweig lebenden Migrantinnen und Migranten ins Gespräch zu kommen. Das ist Integration hautnah“, so Kate Grigat, SPD-Ratsfrau und Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises für Migrationsfragen.
Die diesjährige Festrede hielt Ishak Demirbağ, Bürgermitglied der SPD im Ausschuss für Integrationsfragen (AfI) des Rates der Stadt Braunschweig. In seiner Rede bat er alle in Braunschweig lebenden Migrantinnen und Migranten, sich politisch zu beteiligen. Nur so könne eine gleichberechtigte Teilhabe aller am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unter Respektierung kultureller Herkunft erreicht werden.
Von William Labitzke
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.










